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Ist der Zugang zu Internet-Cafés Kindern und Jugendlichen gestattet?
Wie werden Kinder und Jugendliche dort vor jugendgefährdenden Inhalten geschützt?

 

Es ist ihnen gestattet, Internetcafés zu betreten.

 
Belgien  

Es gibt keine gesetzlichen Bestimmungen.

Zweite Frage: www.clicksafe.be

Internetcafés dürfen von Kindern unter 14 Jahren nach 22:00 Uhr nur in Begleitung eines Erwachsenen betreten werden. Verantwortlich für die Einhaltung dieser Regel ist der Betreiber des Internetcafés.

Zypern  

Es gibt keine gesetzlichen Bestimmungen.

Es gibt keine gesetzlichen Regelungen über den Zugang von Minderjährigen zu Internet-Cafés. Im Allgemeinen gilt, dass die Verantwortung für Kinder entweder bei den Eltern, gesetzlichen Vertretern oder Personen, denen die Kinder anvertraut wurden, liegt.

Internetcafés, deren Hauptzweck das Spielen am Computer ist, werden wie Spielhallen behandelt.

Wie werden Kinder und Jugendliche dort vor jugendgefährdenden Inhalten geschützt?

Der Jugendmedienstaatsvertrag verbietet jugendgefährdende Inhalte in elektronischen Informations- und Kommunikationsmedien und schränkt jugendbeeinträchtigende Inhalte ein.(§§ 4 und 5 JMStV)

Es gibt keine Bestimmungen darüber wie oft oder wie lange sich Kinder in Internetcafés aufhalten dürfen.

Die Betreiber von Internetseiten für Kinder sind dazu aufgefordert Kinder zu schützen. Die Schulen sichern sich ab, indem diese den Zugang zu gefährlichen Seiten sperren.

Estland  

Es gibt keine gesetzlichen Bestimmungen.

Spanien  

Der Zutritt zu Internet-Cafés ist unabhängig vom Alter erlaubt. Es gibt keine Standards bezüglich des Betriebs dieser Einrichtungen. In einigen Regionen müssen separate Räume für Kinder und Erwachsene bereitgestellt werden und es muss eine Kontrollsoftware installiert sein, die Minderjährigen den Zugang zu gefährlichen Inhalten oder Cyber Grooming verhindert.

Der Zugang ist Kindern und Jugendlichen erlaubt. Es gibt keine allgemeingültigen Programme, die Kinder und Jugendliche vor gefährlichen Seiten im Internet schützt.

Das Programm "Finnish Internet Awareness” ist Teil des europäischen Netzwerkes insafe für ein sicheres Internet. Das Programm setzt sich mit zahlreichen Aktivitäten wie Kampagnen, Schulungen oder einer hotline für eine sichere Nutzung des Internets ein. Ziel ist es unter anderem eine Helpline für Kinder einzurichten, unter der sie Erfahrungen austauschen können und Unterstützung bei Problemen erhalten.

Siehe auch: http://www.mll.fi/mll/toiminta/projektit/fia/

Der Zugang ist ihnen jederzeit gestattet.

Es gibt derzeit keine spezifischen Rechtsvorschriften über Internet-Cafés. Einige von ihnen bekunden jedoch, dass sie den Zugang zu jugendgefährdende Seiten (wie pornografischen Seiten) sperren.

Es liegen keine Informationen vor.

Kinder und Jugendliche können Internetcafés besuchen. Dabei ist das Spielen von unzulässigen Internetspielen und der Zugang zu unzumutbaren Internetseiten verboten (Art. 5 des Gesetzes 29/71 R.D., das durch die Gesetze 2206/1994 und 2515/1997 in Verbindung mit dem Gesetz 36/1994 P.D. Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen modifiziert wurde).

Ungarn  

Es ist ihnen zu jeder Zeit gestattet.


Irland  

Für Minderjährige gibt bestehen keine gesetzlichen Beschränkungen im Hinblick auf den Zugang zu Internetcafés. Die Besitzer legen häufig ihre eigenen Zutrittsbestimmungen (das heißt nur Personen über 18 Jahren) fest.

Italien  

Es liegen noch keine Informationen vor.

Litauen  

Falls eine Internetseite Information beinhaltet, die nur beschränkt veröffentlicht werden kann, muss eine Startseite mit warnendem Text (litauisch und englisch) angelegt werden: Der Inhalt kann einen negativen Einfluss auf Minderjährige haben.

Außerdem ist Folgendes anzugeben (litauisch und englisch):

· "Der Inhalt der Internetseite ist für Personen ab 7 Jahren geeignet";

· "Der Inhalt der Internetseite ist für Personen ab 14 Jahren geeignet ";

· "Der Inhalt der Internetseite ist für Personen ab 18 Jahren geeignet ";

Die Verwalter der Internetseiten können weitere Sicherheitsmaßnahmen anwenden.

Es liegen keine Informationen vor.

Für ein Kind, dass das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ist es verboten, sich während der Schulzeit ohne eine Einverständniserklärung der Leitung einer Bildungsinstitution und während der Nachtzeit in Internetcafés oder anderen Gebäuden, die das Internet und Computerspiele gegen Bezahlung anbieten, aufzuhalten. Die Nachtzeit ist von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr, sofern die kommunale Verwaltung keine strengeren zeitlichen Beschränkungen festgesetzt hat. In den Ferien sowie an Wochenenden und an Feiertagen gilt das Verbot von 23:00 bis 06:00 Uhr.

Materialien, die brutales Verhalten, Gewalt, Erotik und Pornografie fördern und die eine Gefahr für die psychologische Entwicklung eines Kindes darstellen, dürfen nicht für Kinder zugänglich sein (unabhängig von der Darstellungsform).

Es liegt in der Verantwortung aller Personen, die den Kindern erlauben das Internet zu benutzen, sicherzustellen, dass die Kinder von schädlichen Inhalten geschützt werden.

Es ist die Pflicht von Internetanbietern, die Internetbenutzer über die Möglichkeit der Installierung von Internetfiltern zu informieren. Diese verwehren den Zugang zu oben genannten „Materialien“, die brutales Verhalten, Gewalt, Erotik und Pornografie anbieten und somit die psychologische Entwicklung von Kindern gefährden können. Internetanbieter müssen diese Filter umsonst installieren, sofern der Nutzer dies fordert.

Lettland führt ein Net-Safe Projekt und ein Hotline Projekt innerhalb des EU Programms „Safer internet plus“ durch.

Es gibt viele Möglichkeiten lettische Institutionen (auch die Polizei und die staatliche Aufsichtsbehörde für die Rechte und den Schutz von Kindern) über schädliche Inhalte im Internet zu informieren.

Malta  

Es liegen keine Informationen vor.

Es liegen keine Informationen vor.

Polen  

Es liegen keine Informationen vor.

Der Zugang zu Internet-Cafés ist Kindern und Jugendlichen gestattet.

Der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor gefährdenden Internetinhalten erfolgt meistens durch die Regeln der Internet-Cafés, die festsetzen, dass die Suche nach Seiten mit unerlaubten oder moralisch verwerflichen Zwecken verboten ist. Dasselbe gilt für den Zugang zu oder die Verbreitung von unerlaubten oder unmoralischen Inhalten sowie für die Suche, die Verteilung, die Installation, die Verbreitung oder die Aufbewahrung von illegalen Inhalten nach dem anwendbaren Gesetz.

Die Internet-Cafés haben das Recht, Listen von verbotenen Programmen und Inhalten zu bestimmen und in ihren Räumen anzuschlagen. Der Erwerb, die Verteilung, Verbreitung, Zurschaustellung, Import, Export und der Besitz von Inhalten mit pornografischem Inhalt werden gesetzlich bestraft.

Es liegen noch keine Informationen vor.

Es gibt keine gesetzlichen Bestimmungen, wenn gleich die Internet-Café-Aktivitäten im Gesetz 1982:635 über die Anordnung bzgl. bestimmter Spielautomaten geregelt sind.

Es gibt keine gesetzlichen Bestimmungen.

In der Slowakischen Republik gibt es keine gesetzlichen Bestimmungen. Die Städte und Kommunen können eigene verbindliche Regelungen erlassen.

 

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Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben übernehmen wir keine Gewähr.